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  • ServerState - preisgünstiges Server-Monitoring

    Kommerzielle Websites sollten Monitoring-Dienste einsetzen, um rechtzeitig über Serverausfälle informiert zu werden. Der Anbieter ServerState punktet dabei mit einem flexiblen und preisgünstigen Service.

    Server-Ausfälle sind für Website-Betreiber ein enormes Ärgernis. Ist eine Website für längere Zeit nicht erreichbar, so kann dies bei kommerziellen Websites einen merkbaren Entgang von Einnahmen bedeuten. Darüber hinaus können übermäßig lange oder häufige Ausfälle auch der Platzierung in Suchmaschinen schaden.

    Für Website-Betreiber ist zweierlei entscheidend: Erstens sollte ein zuverlässiger Webhosting-Anbieter gewählt werden bzw. man muss einen geeigneten Server kaufen. Die Zuverlässigkeit kann allerdings nur seriös gemessen werden, wenn ein laufendes Monitoring der Erreichbarkeit stattfindet. Zweitens sollte wenn möglich rasch reagiert werden — und auch das geht nur, wenn man rechtzeitig über Ausfälle benachrichtigt wird.

    Viele Monitoring-Tools sind jedoch auf die Bedürfnisse von Großunternehmen zugeschnitten — zu entsprechend hohen Preisen. Wer einen preiswerten und flexiblen Service dieser Art sucht, sollte sich das neue Server-Monitoring von ServerState genauer ansehen. Hinter ServerState steht die aus dem Domain- und Webhosting-Bereich bekannte Variomedia AG.

    Zu den zahlreichen Features der Server-Überwachung gehören etwa ein flexibles Prüfintervall, eine Inhaltsprüfung der Seite (anstatt nur den Statuscode abzurufen), Authentifizierungs-Optionen, Uptime-Statistiken und natürlich auch Benachrichtigungen per E-Mail oder SMS.

    Optionen beim Server-Monitoring von ServerState

    Was ServerState jedoch besonders interessant macht, ist das günstige und flexible Preismodell. Es gibt keine Grundgebühren oder Mindestlaufzeiten, sondern ein echtes Pay-per-Use-Modell. Ein Check kostet exakt 0,0001 Euro, bei einem Prüfintervall von 5 Minuten wären das gerade einmal 85 Cent im Monat. Eine SMS-Benachrichtung kostet zudem 15 Cent pro SMS, ansonsten fallen keine Gebühren an. Im Vergleich zum Einnahmen-Entgang durch einen zu langen Ausfall handelt es sich dabei um sehr bescheidene Beträge.

    Artikel veröffentlicht von am 04. August 2011 |


    Ley
    26. Juli 2012 [#]
    Und was bringt einem dieser Service wenn man den Server nicht selber starten kann?

    Außerdem haben gute Webhoster (wie wir ;)) eine 24 Stunden Überwachung und zusätzlich redundant ausgelegte Server.

    Wem das nicht reicht kann ich Nagios empfehlen. Kostet nichts und erfüllt genau den gleichen Zweck.

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