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  • Linkdiversität

    Früher wurde zwecks Suchmaschinenoptimierung oftmals versucht, möglichst viele Links mit einem bestimmten Keyword als Ankertext zu bekommen, um bei diesem Keyword zu ranken. Doch auch Google ist dieser Trend nicht entgangen und so wurde die Linkdiversität zu einem neuen Ranking-Faktor. Organische Linkprofile sind nun gefragt.

    Bei Linkdiversität geht es darum, dass die Links nicht alle nach dem gleichen Muster aufgebaut werden. Stattdessen soll ein möglichst organisch wirkendes Linkprofil entstehen, das dem einer guten Website ohne unerlaubte Linkaufbau-Maßnahmen entspricht. Wesentlich ist dabei unter anderem, dass die Links möglichst vielseitig sind und es in Hinblick auf verschiedene Kriterien möglichst viele Variationen gibt und die Links nicht geplant wirken:

    Dazu gehört erstens natürlich der Ankertext. Keine Website mit organischen Linkaufbau hat lauter Links, in deren Ankertext Kredit, Preisvergleuch oder Partnersuche steht. Zu einem natürlichen Linkprofil gehören auch Linktexte wie hier, www.domain.xyz oder der Autorenname.

    Die Liste der untersuchten Eigenschaften kann praktisch auf alle Attribute eines Links ausgeweitet werden. Links sollten ebenso von möglichst vielen verschiedenen Domains, IPs und Seitentypen (Blog, Forum, News, ...) kommen. Ebenso kann die zeitliche Verteilung des Links berücksichtigt werden — wenn einmal innerhalb sehr kurzer Zeit viele Links entstehen und sonst monatelang oft nichts passiert, so ist dies ebenso suspekt.

    Artikel veröffentlicht von am 18. Dezember 2010 |


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