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  • Matt Cutts über soziale Signale als Rankingfaktor

    In einem Webmaster-Video bestätigte Matt Cutts nochmals die Existenz von social signals. Links von Twitter und Facebook besitzen eine Sonderstellung und werden auch in der normalen Websuche seit kurzer Zeit als Ranking-Faktor verwendet.

    In der ersten Dezember-Woche wurde von Google und Bing erstmals bestätigt, dass soziale Signale (social signals) als Ranking-Faktor berücksichtigt werden. Konkret haben Links von Twitter und Facebook eine Sonderstellung und werden nicht wie gewöhnliche nofollow-Links ignoriert.

    Nun hat sich auch Matt Cutts in einem seiner Videos zu diesen Thema geäußert. Er bestätigt dabei nochmals, dass es seit einigen Monaten diesen neuen Faktor gibt.

    Anfangs sollen soziale Signale nur für die Realtime-Updates relevant gewesen sein. Die wirklich interessante Aussage in diesem Video ist jedoch, dass die sozialen Signale mittlerweile zunehmend stärker in der normalen Websuche berücksichtigt werden.

    Wie stark ein Link von Twitter oder Facebook ist, hängt von der Reputation des verlinkenden Profils ab. Die Reputation ist quasi der Pagerank des sozialen Webs. Positiv auf die geschätzte Reputation kann sich beispielsweise die Anzahl der Follower auswirken — eine umfassende Liste der Faktoren hat Matt Cutts natürlich nicht preisgegeben. Möglichkeiten zur Berechnung eines SocialRanks wurden im Artikel Bewertungsmöglichkeiten für soziale Profile ausführlich besprochen.

    Artikel veröffentlicht von am 21. Dezember 2010 |


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